Mystik in der Freizeit
Einleitung Jordan. The Wheel of Time Tolkien. Lord of the Rings Dickson. Drachenritter CD. Aura Luna MP3. Genre: Celtic
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The Wheel of Time
Die beste Möglichkeit, sich aus dem Alltag zu entfernen und in eine andere Welt zu entfliehen, ist wohl, ein Buch zu lesen. Damit es nach einem Buch nicht wieder langweilig wird, ist es sinnvoll, gleich ein Fantasy-Epos aus mehreren Bänden zu lesen. Allerdings ist dieses Genre in Deutschland nicht besonders beliebt und bekannt, weswegen es fast ausschließlich englische Fantasy-Literatur der klassischen Machart gibt. Daraus folgt, wer keine Englischkenntnisse hat, muss draußen bleiben - oder aber er nutzt die Gelegenheit und wird der Sprache "Learning by Doing" mächtig.
Dies ist zum Beispiel mit der folgenden Buchreihe ohne Weiteres möglich. Robert Jordan ist einer der bekanntesten Autoren - mit seiner mittlerweile achtbändigen Reihe "The Wheel of Time" hat er ein ansehnliches Werk geschaffen. Er entwickelt schon im ersten Buch eine komplette Welt mit vielen Städten und Figuren, wobei er aber stets darauf bedacht ist, das Szenario in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Er baut einen harten Kampf zwischen Gut und Böse auf, wobei die Magie und besonders Frauen eine wichtige Rolle spielen. Spätestens nach der Hälfte des ersten Buches "The Eye of the World" ist man von der Handlung gefesselt und kann nicht mehr aufhören, weiterzulesen. Eine absolut empfehlenswerte Lektüre, der Einstieg ist wegen des geringen Preises der Bücher leicht möglich - heute bestellt, schon morgen ausgeliefert. Hier die ersten beiden Bücher der Serie:
Jordan, Robert. The Eye of the World (Book I)
Jordan, Robert. The Great Hunt (Book II)
Übrigens: Ende des Jahres 1999 ist das PC-Spiel "Wheel of Time" (www.wheeloftime.com) auf den Markt gekommen - es basiert teilweise auf den Grundlagen von Jordans Büchern, verliert aber durch seine Natur als 3D-Action-Shooter etwas an Fantasy-Athmosphäre. Es verwendert eine erweiterte Fassung der Unreal-Engine und hat überaus gute Kritiken von den Spiele-Zeitschriften bekommen.
© 2000
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